Tief betroffen von der Tragödie des Flugzeugabsturzes

AMZ verschiebt geplanten „Sächsischen Abend“ in Polen auf späteren Zeitpunkt

Tief betroffen zeigt sich das Team der Verbundinitiative AMZ von der Flugzeugkatastrophe, bei welcher der polnische Staatspräsident Lech Kaczynski, seine Frau und hochrangige Vertreter aus Politik, Militär und Gesellschaft des Nachbarlandes ums Leben gekommen sind. „In dieser Situation ist unser ganzes Mitgefühl bei den Menschen in Polen. Wir trauern mit ihnen um diesen schweren Verlust“, sagt AMZ-Projektmanagerin Dr. Claudia Scholta.

Die Verbundinitiative respektiert die einwöchige Staatstrauer und hat den für den 15. April geplanten 4. „Sächsischen Abend“ in Polen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Seit 2006 treffen sich sächsische Zulieferer, Ausrüster und Dienstleister für die Autoindustrie regelmäßig mit Zielkunden im nahen polnischen Markt, um auf Schloss Kraskow bei Breslau Geschäftsbeziehungen anzubahnen und auszubauen. „Wir werden gemeinsam mit unseren Partnern in Polen einen geeigneteren Termin dafür finden“, so Dr. Scholta.

Durchgeführt werden lediglich die im Vorfeld vereinbarten bilateralen Arbeitsgespräche zwischen sächsischen und polnischen Firmen zur gezielten Sondierung von Angeboten und Nachfragen. Auf polnischer Seite fragen u. a. Nutzfahrzeug- und Bushersteller wie VW Poznan und Solaris sowie internationale Systemlieferanten wie Bosch, Faurecia, Keiper und Sitech Leistungen nach. 22 sächsische Zulieferer, Ausrüster und Engineering-Firmen offerieren ihre Angebote.

Ansprechpartner für Presseanfragen:
Dr. Claudia Scholta       
AMZ-Projektmanagerin      
Tel. 0371-5347-344

Pressemeldung vom 13.04.2010

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