Erfolgreicher Auftakt der Technologie-transfer-Konferenz bionection

Kooperationsanbahnung, Technologietransfer und Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen – das waren die zentralen Themen des in diesem Jahr erstmals stattfindenden Partnering-Events bionection. Zwei Tage lang wurden im DFG Forschungszentrum für Regenerative Therapien der TU Dresden aktuelle Forschungsschwerpunkte der Life Sciences diskutiert und zahlreiche Partneringgespräche geführt.

Foto: biosaxony

Veranstalter biosaxony zieht ein positives Fazit. „Der Pilotversuch, erstmals eine internationale Life Science Konferenz mit dem Fokus auf Technologietransfer zu etablieren, ist definitiv gelungen“, so biosaxony Geschäftsführer André Hofmann zum Abschluss der Veranstaltung. „200 Konferenzteilnehmer und mehr als 70 Anmeldungen wissenschaftlicher Ideen für Pitch-Präsentationen zeigen ganz deutlich den Bedarf an einer Plattform, die zur Überführung innovativer Ideen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft beitragen kann“, resümiert Hofmann. Und das auf beiden Seiten: So hielt sich das Verhältnis von Teilnehmern aus Industrie und Wissenschaft die Waage. Mit internationalen Anmeldungen aus neun verschiedenen Ländern unterstrich die bionection zudem ihren Anspruch, eine Struktur für den Technologietransfer anzubieten, die über die nationale Perspektive hinausgeht. Das wurde auch durch den Länderfokus Ungarn unterstrichen, das als Partnerland mit einem eigenen Panel zum Thema „Grüne Biotechnologie/ Ernährung“ vertreten war und die Kooperationsanbahnung in Richtung Osteuropa verstärkte. 

Im Mittelpunkt der bionection standen die sechs thematischen Panels: 

  • Bioengineering/ Biomaterialien,
  • Bioinformatik,
  • Medizintechnik,
  • neue Technologien,
  • Diagnostik und Therapeutika,
  • Impfstoffe/ Medikamente.

Daneben erfreuten sich die angebotenen Workshops, die sich mit geeigneten Strategien zur Kooperationsanbahnung und den Umgang mit vielversprechenden Forschungsideen befassten, großer Beliebtheit. Beides zeigt ganz klar: Die Schaffung von Strukturen für erfolgreichen Technologie-transfer wie auch die Vermittlung von nützlichem Know-How bedienen zentrale Bedürfnisse der Life Science Branche. 

Besonders gut angenommen wurde das 1-on-1 Partnering der Konferenz. Dabei hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, bereits im Vorfeld der Veranstaltung potenzielle Kooperationspartner gezielt einzuladen. Mit 140 Meetings machten mehr als 50 Prozent der Teilnehmer von diesem Angebot Gebrauch – ein überdurchschnittlich hoher Wert für die Etablierung eines neuen Partneringtools. 

Auch die begleitende Industrieausstellung sowie der Ausstellerabend am 9. Oktober wurden ausgiebig zum Networking und den Austausch von Ideen genutzt. 

Mit dem Expertentalk zum Thema „Dealmaking with Industry – Dos and DONTs“ ist die bionection nach zwei intensiven Konferenztagen zu Ende gegangen. Am 1. und 2. Oktober 2015 wird die Konferenz in Leipzig in die zweite Runde gehen.

Kontakt und weitere Informationen:

Ulrike Novy
biosaxony e.V. 

Tel.:    0351 796 5500 
E-Mail: info(at)biosaxony.com

 

 

Pressemeldung vom 14.10.2014

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