Eröffnung der Jahreskonferenz der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland durch Staatssekretärin Gleicke

Die Jahreskonferenz der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland zu dem Schwerpunkt „CLEANTECH – Wirtschaften für die Zukunft am Beispiel der Kreislaufwirtschaft“ fand am 17. November 2014 in Berlin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt.

Foto: Jürgen Gebhardt

Ob Greentech, cleantech solutions oder einfach nur Cleantech, der Begriff vereint innovative Technologien und Produkte, die ein umweltverträgliches, energieeffizientes und ressourcenschonendes Wirtschaften in allen Bereichen gewährleisten. Die ostdeutsche CLEANTECH Industrie kann erhebliche Erfahrungen und bemerkens-werte Entwicklungen vorweisen.

  • Doch welche Strategie verfolgt die Politik?
  • Welche Trends stehen weltweit an?
  • Und welche Unterstützung gibt es bei den Innovationen und Internationalisierungsstrategien u. a. durch Förderprogramme?

Dies waren nur einige Fragen, denen auf der Konferenz nachgegangen wurde. Unter dem Motto "CLEANTECH - Wirtschaften für die Zukunft am Beispiel der Kreislaufwirtschaft" tauschten sich über 120 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über Cleantech-Trends der Zukunft und die Entwicklung globaler Märkte mit besonderem Fokus auf die Kreislaufwirtschaft aus. 

Die Konferenz wurde durch Frau Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim BMWi und Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, eröffnet. Staatssekretärin Gleicke hob die große Bedeutung der Kreislaufwirtschaft und die in Ostdeutschland vorhandenen besonderen Potenziale hervor.

Irena Bernstein, Leiterin der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland, betonte: "Die Jahreskonferenz der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland bietet die Möglichkeit für alle Cleantech-Unternehmen, neue Erkenntnisse zu gewinnen, Ideen zu entwickeln und neue Wege für die Zukunft zu finden."

Neben dem Aufzeigen aktueller Trends und Entwicklungen der Kreislauf-wirtschaft, wurden  von Unternehmen und Forschungseinrichtungen innovative Technologien zur Nutzung strategischer Rohstoffe und die Rückgewinnung von seltenen Metalle mit strategischer Bedeutung vorgestellt. Für alle Cleantech Unternehmen wurde aufgezeigt, welche Fördermöglichkeiten und Chancen die Bundesregierung zur Steigerung des wirtschaftlichen Erfolges durch die Internationalisierung bietet. 

Die Podiumsdiskussion unter dem Motto „Wie können mittelständische Unternehmen Fördermittel bei der Internationalisierung nutzen?“ sorgte für interessante Diskussionen.

Neben Vertretern des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Deutsche  Investitions- und Entwicklungs-gesellschaft mbH (DEG) und die Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), waren auch der EZ-Scout der IHK Erfurt, Mario Ledic und zwei Cleantech Unternehmen auf dem Podium vertreten. Sie schilderten anhand von Praxisbeispielen, welchen Herausforderungen sich Unternehmen bei einer Internationalisierung stellen müssen und wie Förderprogramme des Bundes effektiv genutzt werden können.

Abgerundet wurde die Konferenz von einem Informationsstand der Germany Trade & Invest sowie Informationsbannern der fünf Netzwerkpartner: LVR,
M INVEST, Sachsen-Anhalt Investitions- und Marketingsgesellschaft, Wirtschaftsförderung Sachsen und ZukunfsAgentur Brandenburg.

Alle Fachvorträge der Cleantech Jahreskonferenz wurden freundlicherweise von den Referenten zur Verfügung gestellt und können unter folgendem Link abgerufen werden: 

Impressionen der Veranstaltungen finden Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cleantech-ost.de.

Die CLEANTECH Initiative Ostdeutschland wird unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer.

Kontakt:

Irena Bernstein
Projektleiterin

Tel:     0351 8322-364
E-Mail: bernstein(at)rkw-sachsen.de

 

 

Pressemeldung vom 02.12.2014

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