Sachsen investiert täglich 1,3 Mio. Euro in Familien

Im Jahr 2008 lebten in Sachsen rund 33 Prozent weniger Familien als zehn Jahre zuvor. Die Zahl der Elternpaare und Alleinerziehenden verringerte sich von knapp 529.800 Familien auf 353.500 Familien wie das Statistische Landesamt in Sachsen mitteilte.

Für die sächsische Sozialministerin Christine Clauß sind die Familien dennoch quicklebendig. So wachse die Zahl der Hochzeiten im Freistaat ebenso wie die Zahl der Geburten im Freistaat. „Derzeit investieren wir tagtäglich 1,3 Millionen Euro für Sachsens Familien. Dazu gehören neben dem Landeserziehungsgeld die Förderung der frühkindlichen Bildung. Familien stehen im Zentrum sächsischer Sozialpolitik – heute und in Zukunft“, so die Ministerin.

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes sind sächsische Familien heute kleiner als vor zehn Jahren. In 39 Prozent der Familien in Sachsen wachsen Kinder mit Geschwistern auf. Auch sind sächsische Mütter bei der Geburt des ersten Kindes heute 1,2 Jahre älter als vor zehn Jahren.

Anlässlich des Internationalen Tags der Familien am 15. Mai betonte Sozialministerin Clauß, dass Familienfreundlichkeit angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels einer unserer wichtigsten Standortvorteile ist. „Viele Unternehmen haben das bereits verstanden. Sie wissen, dass sie sich damit keinen sozialen Luxus leisten, sondern ihre Unternehmenspolitik zukunftsfest ausrichten.“ Gleichzeitig würden ideenreich Spielräume für Eltern und Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen geschaffen.

Kontakt u. weitere Informationen:
Melanie Giebel, Projektmitarbeiterin PERFEKT
Tel.: 0371 5347-392
E-Mail: giebel@rkw-sachsen.de

Pressemeldung vom 19.05.2010

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