„Wachstum lernen – lernend wachsen“: Erfolgsabhängige Mitarbeitergratifikation bei RASOMA

Die RKW Sachsen GmbH begleitet in dem Projekt „Wachstum lernen – lernend wachsen“ mittelständische sächsische Unternehmen dabei, Innovations-, Organisations- und Lernprozesse den geplanten Wachstumsstrategien anzupassen. 2010 hat das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen fünf betriebliche Gestaltungsprojekte zum kompetenzorientierten Wachstumsmanagement initiiert:

Die RASOMA Werkzeugmaschinen GmbH Döbeln setzt konsequent auf die Entwicklung innovativer Produkte für die Lösung kundenspezifischer Aufgabenstellungen. Der Werkzeug- und Sondermaschinenbauer fährt gut mit diesem Kurs. „Wir sind ein wachsendes Unternehmen und bestrebt, immer neue Ressourcen dafür zu erschließen“, sagt Matthias Kaiser, Prokurist und Leiter Controlling bei RASOMA. Bereits seit Längerem plant die Firma, eine leistungsabhängige Gratifikation für ihre 80 Mitarbeiter einzuführen. „Wir wollen sie damit für die weiteren Wachstumsziele motivieren und die enge Wechselwirkung zwischen persönlichem und Unternehmens- Erfolg bewusst machen. Jetzt haben wir auch den Partner gefunden, mit dem wir dieses Ziel realisieren können“, so Matthias Kaiser. Dieser Partner ist die RKW Sachsen GmbH. 

Während RASOMA im Aufbau eines Systems zur erfolgsabhängigen Gratifikation der Mitarbeiter einen Wachstumshebel zur Steigerung des Unternehmenswertes sieht, konzentriert sich die Bibliothekseinrichtungen Lenk GmbH auf die Entwicklung eines Fachkräfte- Managements unter Berücksichtigung des neu eingeführten ERP-Systems. Das Unternehmen aus Schönheide ist seit rund zwei Jahrzehnten ein echter Wachstumstreiber. Allein in den vergangenen drei Jahren konnte es Umsatz und Mitarbeiterzahl verdoppeln. Dafür erhielt es den von der RKW Sachsen GmbH gestifteten Wachstumspreis 2010 der Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau. Jetzt sieht es eine wesentliche Herausforderung für eine weitere nachhaltige Entwicklung im gezielten Personalmanagement. 

Durch die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) will die dmb metallverarbeitung GmbH & Co. KG Grünhain- Beierfeld ihre Produktivität steigern. Die Magnetech GmbH Neukirch/Lausitz plant, Wachstumspotenziale durch die Entwicklung der Führungskompetenz im mittleren Management zu heben.   Leistungsprozesse konsolidieren und Grundlagen für eine langfristige, marktorientierte Unternehmensentwicklung schaffen, ist Ziel der reprogress GmbH Dresden. In einem Workshop bei RASOMA Anfang Juni 2010 zogen die Akteure sozusagen Halbzeit- Bilanz. Die Erkenntnisse und Erfahrungen von Matthias Kaiser sind durchaus verallgemeinerungswürdig: „Wir fühlen uns auf einem guten Weg, unser Ziel zu erreichen. Dazu trägt die Arbeit in der Projektgruppe bei, in der Vertreter von Geschäftsführung, Betriebsrat und Projektmanagement unter Regie des RKW-Beraters gemeinsam an der Aufgabenstellung arbeiten. Wir sind nach einer Situations- und Personalpotenzialanalyse dabei, ein System zur Bewertung der einzelnen Mitarbeiterleistungen für eine zusätzliche Gratifikation zu entwickeln. Fairness ist dabei ein wesentliches Gebot.“  

Bei Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:

Sascha Friedrich
Tel.: 0371 - 53 47 391
E-Mail: friedrich(at)rkw-sachsen.de

Artikel vom 07.06.2010

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