Freistaat präsentiert sich als Innovationsstandort für Elektromobilität
Verbundinitiative AMZ lädt am 26. Mai zum 5. Sächsischen Abend in Polen ein
"Sachsen – Innovationsstandort Elektromobilität" lautet die zentrale Überschrift des 5. Sächsischen Abends am 26. Mai 2011 auf Schloss Kraskow bei Breslau in Polen. Die von der Verbundinitiative Automobilzulieferer Sachsen AMZ initiierte Veranstaltung präsentiert aktuelle Projekte rund um das Thema Elektromobilität, darunter Vorhaben aus der Modellregion Elektromobilität, die von der Sächsischen Energieagentur SAENA koordiniert werden. Ebenso informiert sie über den Ausbau des BMW-Werkes Leipzig zum Kompetenzzentrum Elektrofahrzeuge des Automobilherstellers. Weiterhin stellen sich die europäischen Mittelstands-Netzwerke AutoNet – Transnational Automotive Network in Central Europe sowie enterprise europe network vor.
Zum Sächsischen Abend unter dem Motto "Eine europäische Automobilregion trifft sich" werden erneut Entscheider aus Automobilwirtschaft und Politik beiderseits der Grenze erwartet. Sächsische Zulieferer haben dabei Gelegenheit, Manager führender Automobilhersteller und Systemlieferanten zu treffen, die in der polnischen Region Niederschlesien Werke betreiben. "Diese Form der Kontaktanbahnung und Kontaktpflege hat in der Vergangenheit bereits zu Geschäftsbeziehungen geführt. Deshalb setzen wir die Veranstaltungsreihe, die sich durch ihren exklusiven Rahmen von anderen Kooperationsbörsen differenziert, auch in diesem Jahr fort. Der Sächsische Abend ist mittlerweile ein bewährtes Instrument, um den Freistaat als exzellenten Produktions- und Entwicklungsstandort für die Automobilindustrie bekannt zu machen", sagt AMZ-Projektmanager Prof. Dr. Manfred Bornmann.
Die Veranstaltung "Eine europäische Autoregion trifft sich" wird seit 2006 von AMZ Sachsen in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Sachsen organisiert. Die Schirmherrschaft hat von Anbeginn das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr übernommen.
Anmeldung zur Veranstaltung: 5. Sächsischer Abend in Polen
Weitere Informationen: Einladungsflyer
Über AMZ
Die Verbundinitiative wurde 1999 vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ins Leben gerufen. Ziel ist, die Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittelständischen sächsischen Automobilzulieferer nachhaltig zu verbessern. AMZ hat unter Projektverantwortung der RKW Sachsen GmbH bisher 277 Projekte initiiert. Daraus resultieren beträchtliche Umsatz- und Arbeitsplatzpotenziale. So werden die insgesamt beteiligten 1048 Unternehmen mittelfristig zusätzlich rund 2,75 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften. Damit geht die Schaffung von ca. 5100 neuen Arbeitsplätzen einher. Außerdem erhielten die Unternehmen durch die Netzwerkarbeit wesentliche Impulse zur Ausweitung ihres angestammten Geschäftes. Ebenso entstanden aus AMZ-Aktivitäten zehn neue Firmen. In der jetzigen Phase bis 2012 konzentriert sich die Verbundinitiative insbesondere auf die Themen Innovation, Märkte und Personal.
Kontakt für Rückfragen:
RKW Sachsen GmbH
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Doris Hantscho
Tel.: 0351-8322-372
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