6. Juni 2018: Ernährungswirtschaft vor Ort: Pflanzenproteine der Zukunft

Pflanzliche Proteine bieten vielfältige Ansatzpunkte, regionale Wertschöpfungsketten neu zu denken, traditionelle Lebensmittel zeitbezogen zu interpretieren und innovative Lebensmittel zu entwickeln. Welche Chancen möglich sind, diskutieren Agrargenossenschaften und die Ernährungswirtschaft zusammen, am 6. Juni 2018 bei der Teigwaren Riesa GmbH in Riesa.

Foto: Riesa Teigwaren GmbH

Neben Klassikern, wie Erbsen, Bohnen und Linsen, ergänzen mehr oder weniger „exotische“ Eiweißpflanzen, wie Lupine oder Soja zunehmend regionale Erzeugerportfolios. Ganz neue Impulse setzen Mikroalgen, die mit ihrem Reichtum an nutritiven Inhaltsstoffen für die Ernährung von Mensch und Tier interessante Perspektiven eröffnen.

In der Umsetzung stellen sich dann ganz praktische Fragen: Wie kann ich Eiweißpflanzen in meine betrieblichen Abläufe integrieren? Was ist beim Einsatz in der Tier- und Humanernährung zu beachten? Welche Veredelungsschritte sind notwendig/möglich? Welche Herausforderungen erwarten mich bei der Produktentwicklung? Welche Marktchancen haben die neuen Produkte?

Im Rahmen der simul+ Initiative des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) möchten wir Sie einladen, diese hochaktuellen Themen gemeinsam mit interessanten Partnern zu diskutieren und dabei neue Ideen zu entwickeln.

 

Da die Teilnehmerplätze in den Arbeitsgruppen begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen eine frühzeitige Rückmeldung per Mail oder beigefügter Faxantwort. Bitte teilen Sie uns mit, in welche Arbeitsgruppe Sie sich einbringen möchten. 

Wir freuen uns auf Ihr kommen. Fragen beantwortet Ihnen gern:

Doris Rehn
Projektleiterin
Telefon: 0172 8380072
E-Mail: rehn@rkw-sachsen.de

 

 

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