ZAQS

Regionales Zukunftszentrum Arbeit und Qualifizierung neu denken in Sachsen

Die rapide voranschreitende Digitalisierung und der zunehmend spürbare demografische Wandel verändern unsere Arbeitswelt gravierend. Dies bietet gerade für kleine und mittlere Unternehmen neue Chancen und Wachstumsaussichten. Gleichzeitig besteht ein enormer Anpassungsdruck.

Mit dem Programm Zukunftszentren wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die ostdeutschen Bundesländer gezielt dabei unterstützen, die großen Veränderungsprozesse zu bewältigen und vor allem sozial zu gestalten. Qualifizierung im Betrieb wird neu gedacht und erprobt - immer mit dem Ziel, die Selbstlern- und Gestaltungskompetenz zu fördern. Mit innovativen Konzepten zur Weiterbildung im Betrieb unterstützen wir Sie ab November 2019 bei der Förderung der digitalen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter*innen. Denn Digitalisierung verändert die Tätigkeiten und Anforderungen in allen Berufen.

Das Zukunftszentrum verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Es richtet sich sowohl an Unternehmen und ihre Beschäftigte als auch an Selbstständige, insbesondere Solo-Selbstständige.

Unter der Leitung der RKW Sachsen GmbH setzen wir diese anspruchsvolle Aufgabe um. Das sächsische Zukunftszentrum entsteht mit Hauptsitz in Chemnitz sowie mit Nebenstellen in Leipzig, Dresden und Görlitz. Wir sind:

  • ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH
  • Arbeit und Leben Sachsen e.V.
  • Technische Universität Chemnitz, Professur für Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement
  • Institut für Mittelstandskooperation an der Hochschule Mittweida
  • Industrie- und Handelskammer Chemnitz
  • Handwerkskammer Dresden

Ihre Ansprechperson:

Claudia Goertz
Telefon 0351 8322-359
E-Mail goertz@rkw-sachsen.de

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Aktuelles:

Am 25. November 2019 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zusammen mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Leipzig den Startschuss für die "Zukunftszentren" in den ostdeutschen Bundesländern gegeben. 

Stefan Brands, Staatssekretär für Arbeit, EU-Strukturfonds und Beauftrager der Staatsregierung für Digitales in Sachsen: "Mit der Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche und damit auch von Wirtschaft und Arbeit sind weitreichende Veränderungen verbunden, die große Chancen bieten, motivieren und zugleich Sorgen auslösen können. Wir haben es in der Hand, diesen Wandel von Beginn an mitzugestalten."

Die Pressemitteilung zur Veranstaltung finden Sie hier.

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